Dienstag, 2. Januar 2018

Was war - was bleibt - was kommt

Hallo,

2017 ist Geschichte. Und mit ihm auch ein läuferisch erfolgreiches Jahr. Nicht aufgrund von schnellen Zeiten und Top-Platzierungen. Sondern einfach weil es ohne Verletzungen und mit viel Spaß dahin lief.
Am Ende des Jahres standen in fast 250 Läufen über 3.350 Kilometer auf der Uhr. Ein neuer Rekord für mich. Und wohl auch nur zu schaffen indem ich mich über 20 mal früh morgens dazu aufraffen konnte die Kilometer zur Arbeit und zurück laufend zu bewältigen. Besonders beeindrucken mich selbst folgende beiden Zahlen:
Über 50.000 Höhenmeter soll ich bergan gelaufen sein. Wann und wo kann ich mir hierbei aber kaum erklären und bin gespannt ob dies bestätigt werden kann.
Und die Anzahl scheinbar verbrannter kcal: 273.000. Ein kg Fett entspricht 9000 kcal. Das sind also 30 kg Fett. Wieviel muss ich also gegessen haben dass ich tatsächlich zum Ende des Jahres zugenommen habe?

Es bleibt also ein Überschuss auf der Waage, aber auch der Spaß am Laufen. Gewisse Ziele beim Laufen und Laufveranstaltungen an denen ich teilnehmen möchte.
Meine Highlights im letzten Jahr waren auf jeden Fall mein Finish beim Innsbruck Trail Alpin, der Köln Marathon und der Rößleweg rund um Stuttgart den ich letztes Jahr gleich 3 mal gelaufen bin.

Das mit dem Laufspaß habe ich am 1.1. dann auch gleich mal wieder mir selbst unter Beweis gestellt und bin auf dem Waiblinger Radrundweg entspannt und ohne jeden Stress und Zeitvorgabe die 37,5 km gelaufen. Dabei hatte ich nette Begleitung und gleich einiges über geplante Läufe für dieses und zukünftige Jahre gelernt was ich in meinem Bestreben nur noch verstärkt hat.

 

Den Saisonauftakt wird im März zum wiederholten Male der Neckarufer Marathon in Stuttgart bilden. Nicht um eine  Top-Zeit zu laufen, auch wenn die Strecke das hergeben würde, sondern einfach für einen entspannten langen Lauf.
Denn mein Frühjahrshighlight folgt dann einen Monat später: L'intégrale. Ein zweitätiger Lauf in den Nordvogesen. Samstags über 74 km (für mich die längste bisher gelaufende Strecke) und 2.500 Höhenmeter und Sonntags dann einen Marathon mit 1.500 Höhenmeter. Ziel: Freude haben und das Ziel erleben!
Und sollte ich dass dann soweit überstanden haben und noch Lust auf die ein oder anderen Herausforderung im laufenden Jahr haben wird sich sicherlich etwas finden was mich reizt.

Bis dahin:
Spaß steht im Vordergrund

Markus