Samstag, 9. Mai 2015

Hellfire Gozo 55k Ultra Trail! Ein Trailabenteuer!

Hallo,

mein Traum wurde wahr.  Ich bin den Hellfire 55k Trail auf Gozo gelaufen.  Und habe ihn gefinisht.

Aber von Anfang an.
Die Anreise auf Malta, bzw.  die Schwesterinsel Gozo,  verlief problemlos. Erstmal wieder ein wenig die Insel kennen lernen stand an den ersten Tagen auf dem Programm bevor es dann Samstags endlich auf die Strecke ging.
Die Aufregung stieg von Tag zu Tag.  Der Rucksack wurde mit 1,5 Liter Wasser und einigen Riegeln bestückt,  die Klamotten vorbereitet und auch auf Sonnenschutz in Form von Sonnnencreme,  Mütze und Sonnenbrille geachtet.  Die Bedingungen waren nämlich einfach nur heiß.  Locker 25 Grad Celsius im Schatten.  Aber wo hat man den  schon entlang der Küste wenn dort maximal etwas bis zum Knie wächst.  Dazu selbstverständlich noch eine ordentliche Ladung Wind.
Der Respekt war also gross und die Nacht vor dem Lauf unruhig.  Aber um 6 Uhr musste ich sowie raus aus den Federn.  Nach etwas Marmeladenbrot und dem Versprechen gesund wieder zu kommen fuhr ich im Linksverkehr Maltas zum Start.
Dort war erstmal nichts los.  Wirklich viele Teilnehmer hatte ich auch bei diesem relativ unbekanntem Lauf auch nicht erwartet.  Aber nach und nach füllte sich der Marktplatz etwas.  Doch bevor dann endlich los gehen sollte gab es noch ein Briefing von der Rennleitung.  Telefonnummern der Sanitäter sind einzuspeichern, kein Müll liegen zu lassen,  es gibt 4 Checkpoints mit Essen und Trinken und der Weg ist gut markiert mit roten Punkten oder Pfeilen oder Absperrband welches nach dem Lauf wieder entfernt wird.  Das Zeitlimit sind 10 Stunden für uns und 7 Stunden für die Läufer der Halbmarathondistanz.  Und zum Schluss noch die Nachricht,  dass die Strecke wegen Bauarbeiten statt 55 Kilometer "nur" 52 Kilometer lang sein wird.






Wegmarkierungen

Um 8 Uhr sollte es dann losgehen.  Aber das hier war der erste Lauf wo zur Startzeit noch keiner im Startbereich stand.  Kurz nach 8 Uhr gingen dann erstmal etwa 10 Mountainbiker auf die Strecke.  Jedoch extra nicht als Race sondern als Challenge ausgeschrieben.
Kurz danach durften wir endlich ran.  37 Läufer gingen auf die Strecke.
Zuerst ging es durch einem kleinen Park und dann über eine von der Polizei abgesperrte Straße. Und dann hatten wir auch schon das Meer in Sichtweite.  Kein Wunder auf einer Insel auf der man von jedem Punkt aus nur maximal 7 Kilometer bis zum Meer fährt. 




 Bis zu diesem Zeitpunkt lief ich einfach im Feld mit.  Denn eine Zielzeit oder gar Platzierung war absolut nicht geplant.  Nur ankommen war das Ziel! 

Bevor wir jedoch die ersten Höhenmeter hinunter zum Meer liefen machte ich ein paar Plätze gut und lief um Platz 10 mit,  so dass ich frei laufen konnte. 
Der Trail der nun folgte war steinig und wundervoll zu laufen.  Auch wenn es zeitweise steil nach unten ging passte alles. Man ließ es einfach gemütlich laufen.  Auch die folgenden Kilometer verliefen wundervoll am Meer.  Immer leicht wellig aber nicht steil.  Die Küste ließ uns ein ums andere Mal den Atem stocken. Das Paradies auf Erden.  Und neben der Küste die schönsten Trails,  die ich kenne! Und zwar mitten im Grünen.  Zwischen wildem Thymian und Orchideen,  Disteln,  Steinplatten,  Salinenfelder und jede Menge unbekannter Pflanzen ging es hindurch.  Ab und an kreuzte eine Eidechse oder Gekko unseren Weg.  Einfach zum Genießen. 
Nach 8 Kilometer dann auch schon der erste Checkpoint mit Verpflegung.  Zwar etwas spärlich ausgestattet mit Wasser,  auch zum Nachfüllen der eigenen Getränke,  Iso,  etwas salzigen Gebäck,  Keksen, Bananen,  Orangen und Salz.  Aber ausreichend. Und sehr liebevoll betreut von einer Pfadfindergruppe. Wie die 3 anderen Checkpoints auch.







 
























Aber es musste ja weiter gehen.  Wieder raus aus der kleinen Ortschaft und rauf auf den nächsten Trail.  Aber wo ist hier die Markierung? Sonst ist die doch ständig zu sehen.  Auch die Einheimischen,  die ich fragte,  wussten keine Antwort.  Wie auch der Läufer hinter mir,  der mir entgegen kommt als ich wendete.  An der letzten Kreuzung mit Markierung stoßen nochmals 2 Läufer zu uns.  Und kurz darauf nochmal 2 aus unserer Richtung.  Jetzt konnte es nur noch in eine Richtung weiter gehen. Und siehe da,  5 Meter weiter im Gestrüpp lag ein Stück Absperrband welches entfernt wurde.  Schnell für die nachfolgenden wieder befestigt und weiter gings.  

Immer in Steinwurfreichweite zum Meer... Teilweise sogar runter von den Klippen und direkt ans Meer.  Irgendwie müssen die 1500 Höhenmeter zu Stande kommen.  
Kurze Zeit später,  wir erreichten Xlendi,  eine wunderschöne Stadt am Mittelmeer war mir auch klar wie.  Nach Durchlaufen der Bucht und des Hafens ging es erstmal einige Treppen hinauf.  Aber auf der anderen Seite wieder runter?  Nein,  da ist ein verschlossenen Tor.  Und als wie einen Pfad lang wollten,  der aussah wie ein Weg pfiff man uns von unten zu und zeigte steil nach oben. Wir sollten klettern.  In den Alpen hätte es an einer solchen Stelle Seile zur Sicherung gegeben.  Aber dieser Weg war ja nur für uns.  Und tatsächlich.  Nach einigen Höhenmeter auch wieder Wegmarkierungen.  Oben angekommen war ich zwar erstmal völlig fertig aber auch geflasht.  Wow,  welch ein Weg und Ausblick.  Und hier gab es tatsächlich wieder einen vernünftigen Trail. 
Diese,  wie auch später ähnlich spektakuläre Wegabschnitte mussten die Mountainbiker nicht zurück legen.  Diese umfuhren diese Abschnitte.





Erster Blick hinab




Weiter hinauf geht es

Da unten waren wir gerade eben noch

Weiter ging der Trial entlang der Küste nach Osten. Und nach einer weiteren Kurve konnten wir zum ersten Mal das Ostenende der Insel entdecken. Dort in der Ferne liegt das Azure Window, ein durch Wind und Wasser geschliffenes Tor zum Meer. Immer näher kommen wir dieses Tor und als wir dann da sind ist dort auch noch die 2. Verpflegungsstelle eingerichtet. Schon 19 Kilometer sind geschafft. Aber auch schon fast 2 Stunden unterwegs. Das wird ein langer Tag.
Von nun an wird es auch etwas windiger. Am Anfang sogar mit einem ziemlich angenehmen Rückenwind. So lässt es sich laufen. Die Kilometer bis zum 30. verlaufen einwandfrei. Die Beine werden zwar schwerer und die Kräfte schwinden etwas, aber durch rechtzeitig essen und vor allem viel trinken kann ich das kompensieren. Schön ist es auch, dass ich mir bei dem letzten Verpflegungsstand Wasser am Rücken verteilt habe. Das kühlt jetzt ungemein und trocknet ganz langsam.









Bei Kilometer 30 beginnen dann die Salinenfelder von Marsalforn. Beindruckend wie hier noch Salz gewonnen wird. Aber auch die Weg über diese Steinplatten sind wunderschön. Dann geht es leider aber auch ein wenig auf einem Fahrweg weiter. Aber nur etwa einen Kilometer. Hier ist dann der dritte Verpflegungstand. Der ist auch dringend notwendig. Neben Essen und Trinken brauchen wir Teilnehmer auch ein wenig Aufmunterung und gute Worte untereinander. Denn schon längere Zeit war ich fast alleine unterwegs. Ich komme ins Gespräch mit einem Spanier. Er kennt wie ich den folgenden Abschnitt und weiß um die Schwierigkeiten. Ich laufe etwas vor ihm los und meine noch bis nachher. Bis zum Ziel sollte ich ihn jedoch nicht mehr sehen.





Fotograf: Ralf Garner

Nachdem wir durch Marsalforn, einer ziemlich touristischen Stadt direkt am Meer gelaufen sind, geht es wieder bergan. Wer den Start gerade erst hatte kann diese Steigung bestimmt laufen. Bei mir jedoch sind die Akkus, nach nunmehr über 3:30 Uhr fast leer. Ich falle zum ersten Mal in den Gehschritt. Und leider verlasse ich ihn auch kaum noch. Denn der Weg ist zwar wunderschön der jetzt kommt, aber auch extrem buschig, verwildert und sehr steil am Abgrund zum Meer.






Wo bitte ist hier der Weg?


Nachdem es so einige Kilometer ging geht es wieder runter ans Meer. Auf mehr oder weniger großen Steinen sollen wir weiterlaufen. Oder besser gehen. Die Gefahr einer Verletzung war für mich zu groß. Nachdem es wieder einmal nach oben in die verwilderte Gegen geht kann ich ihn jedoch sehen. Den wunderschönen Sandstrand von Ramla Bay. Immer näher kommen wir heran bis wir schließlich direkt auf ihm sind und diesem überlaufen müssen. Aber auf Sand laufen, auf dem man bis zum Knöcheln einsinkt? Schwer, dann lieber direkt am Wasser und durch dieses. Inklusive Fusswäsche und Sand in den Schuhen. Egal, Hauptsache wieder laufen. Aber eben nur einige hundert Meter bis wir auf der anderen Seite des Strandes sind.

















Dann kommt ein Abschnitt den ich am liebsten vergessen hätte und er mich völlig fertig macht. Wieder einmal geht es unter fast unmöglichen, aber eben auch geilen, Verhältnissen bergan. Ich bleibe zwischendrin stehen und bin richtig fertig. Am liebsten hätte ich mich hingesetzt und wäre keinen Schritt mehr gegangen. Mein Herz rast, meine Beine brennen und mein Kopf ist einfach nur leer. 38 Kilometer sind geschafft. 4:30 Stunden bin ich unterwegs. Und ich bin kurz vor dem Aufgeben. 
Aber nein! Nicht jetzt. Ich habe noch 5:30 Stunden Zeit um 14 Kilometer zu schaffen. Oder sind es doch mehr oder weniger. Wie genau ist meine Uhr unter diesen Bedingungen? Egal, ich schaffe das. Irgendwie. Hauptsache ins Ziel. 
Für die nächsten Kilometer ist mein Gedächtnis fast geleert. Ich weiß, dass ich ein paar Läufer des Halbmarathons überhole. Aber ich gehe einfach schneller als die.Und die Berge hinab laufe ich. Die Pace ist in diesem Abschnitt wie ich später sehe bei etwa 9 min/km. Wie gesagt, ich will ins Ziel!



So kann man den Tag auch verbringen

Langsam, aber sicher nähern wir uns nun auch dem Westende der Insel. Auch hier kenne ich wieder einige Trials. Ich begebe mich wieder in den Laufschritt. 

An einer Bucht dann der letzte Verpflegungsstand. Ich drehe mich mal um, schaue mir die letzten 2 Kilometer an und entdecke nirgends einen Läufer. Bin ich wirklich so alleine unterwegs? Wie weit ist der nächste vor mir? Lieber nicht fragen. Ankommen ist das Ziel. Allerdings erhasche ich einen Blick auf die Liste auf der jeder Läufer abgehakt wird der vorbeikommt. Und da staune ich. So wenige bisher da gewesen? Und ja, man bestätigt mir ist sei der Siebte. Wie bitte? Und ich komme mir langsam vor. Das tut dem Selbstvertrauen richtig gut. Also weiter. Allerdings konnte mir auch hier keiner sagen wie weit es noch ist. Ich hoffe das meine Uhr stimmt und nehme die mutmaßlich letzten 11 Kilometer in Angriff.




Aufmunterung …

.. bevor so eine Steigung kommt

Und wie geht es weiter? Natürlich hügelig, aber durchaus zu laufen. Allerdings laufe ich die Steigungen nicht mehr. Kraft sparen ist die Devise. Nichtsdestotrotz wird die Pace etwas schneller. In Richtung 7 min/km. Immerhin. Bis zum Kilometer 46. Ich will's wissen. Auf einem staubigen Fahrweg geht es bergab zu einem Steinbruch. Ich lasse es laufen. Mit unter 5 min/km wird dieser Kilometer der schnellste insgesamt werden. 
Allerdings sind die zwei folgenden Kilometer nun wieder von Kletterpassagen und tollen Aussichten geprägt so dass diese deutlich zweistellig werden. Egal. Denn ich kann schon Malta sehen. Damit ist der Hafen und damit auch das Ziel nicht all zuweit. 
Nochmals überhole ich 4 Halbmarathonläufer. Und kann sogar auf deutsch grüßen. Und endlich mal wieder ein paar Worte sprechen. Bis hierhin habe ich sehr viele Selbstgespräche geführt. Und dabei nicht immer nett zu mir gewesen. 
Dann noch 2 Mountainbiker vor mir. Die schnappe ich mir auch noch. Aber das ist auch nicht so schwer, wenn diese alle hundert Meter absteigen müssen und schieben. 












Nach einer Kurve dann der Blick auf den Hafen. Und oben drüber eine Kirche. Dort ist unser Ziel. YEAH! Endorphine jagen durch meinen Körper. Ab in den Hafen.
Aber auch dort geht es dann nicht auf Fahrwegen hinauf in die Stadt, sondern durch Büsche. Wahnsinn, was die Veranstalter alles ausgegraben haben an Wegen. Egal, auch dieser Abschnitt wird gemeistert und dann geht es wirklich noch einige hundert Meter durch die Stadt. Auch hier, wie auf der kompletten Inselumrundung nur ungläubige Blicke. Keiner versteht was ich hier mache. Das Rennen ist nirgends ausgeschrieben. Zuschauer äußerst Mangelware und vielleicht macht genau das den Reiz dieses einzigartigen Laufes aus.
Solche Gedanken schießen mir durch den Kopf als ich in den Häuserschluchten verzweifelt die große Kirche suche und nicht finden kann. Habe ich mich verlaufen? 
Nein, wieder eine Kurve und da ist sie. Von weitem höre ich Schreie. Hey, die meinen mich! Eine Linkskurve noch und da ist der Zielbogen. Ein unbeschreibliches Gefühl!




Fotograf: Hellfire Events
Im Ziel!

Im Ziel lasse ich mich erstmal im Schatten nieder. Keine Schritt will ich mehr gehen. Eine Flasche Wasser und ein paar Worte später kommen dann auch die nächsten Radfahrer und Läufer ins Ziel. In diese intime und sehr verschworene Ziel. Eine wunderbare Atmosphäre umgibt diesen Ort. Jeder weiß was geleistet wurde. 

Ich selbst war nach fast 6.40 Stunden im Ziel. Und damit nur gut eine Stunde hinter dem Sieger. Vor und hinter mir war fast 15 Minuten kein Läufer. So sieht Einsamkeit aus.
Der Spanier kommt schließlich eine Stunde nach mir ins Ziel.
Das alles erfahre ich allerdings erst abends. Denn ich will erstmal zu meiner Familie. Den ganzen Tag habe ich diese noch nicht gesehen. Nur ein kurzes Telefonat 3 Kilometer vor dem Ziel geführt. Also ein Zielbeutel schnappen und nochmals was zu trinken und irgendwie wieder im Linksverkehr zurecht finden. 
Nach einer kühlen Dusche und etwas zu essen fühle ich mich auch schon wieder richtig gut. Und ich freue mich auf den Abend. Dort ist nämlich ein gemeinsames Abendessen aller Teilnehmer. Und auch die Familien dürfen teilnehmen wenn die Preise verteilt werden und man die Erlebnisse des Tages teilt. Bei Pasta und Wein lassen wir diesen verrückten Tag ausklingen und sind uns einig: Das sind die härtesten aber auch schönsten Trials die wir jemals laufen durften! 

Damit sollte wohl auch jedem klar sein: Ich empfehle diesen Lauf absolut weiter! So intim, anstrengend, wunderschön und liebevoll organisiert gibt es sonst nichts zweites! 
Dieser Lauf wird auch ohne Medaille oder Preis für mich immer in Erinnerung bleiben und zukünftig muss sich jeder Lauf hiermit messen lassen!

Sollte es Fragen zu diesem Lauf geben oder jemand Infos zur Insel, Anreise, etc. benötigen stehe ich gern zur Verfügung. Denn die 5. Auflage dieses Laufes startet bereits nächstes Jahr. Dann zwar ohne mich, aber vielleicht ja mit dir!

Hier noch die Strecke mit den 1500 Höhenmetern:


Bis dahin:
Ich bin immer noch geflasht!

Markus 



Kommentare:

  1. Wahnsinn! Mehr fällt mir echt nicht ein.
    Naja, außer, dass es dort traumhaft schön ist :D

    AntwortenLöschen
  2. Wow! Wenn schon Trail, dann richtig! Glückwunsch zu dieser starken Leistung und den wunderschönen Eindrücken von der Strecke!

    AntwortenLöschen
  3. Was für ein Ausblick. Sieht nach einer erholsamen Insel aus, aber ehrlich gesagt möchte ich nicht einmal drumherum laufen :)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich würde zur Zeit auch dankend ablehnen. Aber es wird die Zeit kommen wo ich wieder ja sage

      Löschen
  4. Hallo Markus
    Wow, welch abenteuerliches Unterfangen deine Inselumrundung! Danke für die vielen fantastischen Ein- und Ausblicke!
    Mit viel Schweiss und Durchhaltewillen, hast du die vielen verbogenen, verschlungenen, vielseitig anspruchsvollen Wege erobert und ein wohl unvergessliches Erlebnis geschaffen.
    Nun bist du bestimmt wortwörtlich "reif für die Insel" - viel Spass beim Erholen und gemütlichen Verarbeiten dieses aussergewöhnlichen Laufes.
    Gruss Marianne

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, ich wäre reif für die Insel. Aber der Alltag hat mich wieder. Aber ich werde das erlebte noch lange in mir tragen :)

      Löschen
  5. Wow. Ich bin mega beeindruckt von deiner Leistung Und danke auch für den Bericht. Super Bilder sind das geworden.

    AntwortenLöschen
  6. Wow. Ich bin mega beeindruckt von deiner Leistung Und danke auch für den Bericht. Super Bilder sind das geworden.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Und beeindruckt musst net sein. Probiere es doch selber ;)

      Löschen
  7. wow. sieht echt toll aus!! aber laufen will ich dort lieber nicht ;) gratuliere zum finish!!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich kann garnicht verstehen warum nicht ;)

      Löschen
  8. wow, wunderschöne fotos und unglaubliche leistung. cool dass du das durchgezogen hast. hat dein knie sich gar nicht gemeldet? wenn ich das so lese werde ich glatt neidisch und will sofort auch da hin und laufen.
    aber ich weiß ja, dass 55 km etwas zu viel für mich sind :D
    und bevor ich es vergesse: ein weltwunder ist geschehen! markus hat einen langsameren pace als ich! wenn auch mit guten gründen ;) (bitte nicht ernst nehmen)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, du bist schneller ;) Glückwunsch.
      Und ernst nehmen? Ich? ;)

      Löschen
    2. Und was mit noch eingefallen ist: du bist einer der wenigsten Menschen der Welt die sagen könne sie hätten einen Insel "umrundet". Dein GPS spricht Bände... einfach wow

      Löschen
    3. Stimmt, auf die Idee bin ich noch garnicht gekommen!

      Löschen
  9. Lieber Markus,
    ich gratuliere dir zu dieser Wahnsinnsleistung! Super gelaufen, toll beschrieben!
    Die Fotos sind super - ich könnte mir gut vorstellen, dort mal eine Woche Urlaub zu machen und über die Wege zu spazieren. Aber einmal außen rum laufen... nö, das lass ich lieber dir! ;D
    Erhol' dich gut!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das wandern habe ich anschließend auch noch unternommen. Kann man da wirklich hervorragend. Und sogar auf markierten Wegen :)

      Löschen
  10. Anstrengend liest sich Dein Bericht, aber man kann die Lust und den Spass herauslesen!
    Ich denke, Du wirst dort sicher nochmal laufen...Gratulation zur Platzierung :-)

    Salut

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Irgendwann vielleicht echt wieder. Aber auch da wird die Platzierung keine Rolle spielen! :)

      Löschen
  11. Genial! Da war ja alles dabei von klettern, Sand, Ausblicken, steinigen Wegen, Büschen etc. Wirklich toll - die Fotos bringen es gut rüber. Dazu noch ein kleiner Lauf mit viel Einsamkeit (hinten habe ich die ja meist soweiso, aber dann auch bei dir vorne). Herzlichen Glückwunsch zur Platzierung!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, einsam wird es auf so einer Insel ohne Wenn und Aber :) Aber ich konnte es auch genießen!

      Löschen
  12. Lieber Markus,

    irre, das ist echt irre. Ich war dort vor vielen Jahren in Urlaub. Eigentlich auf Malta aber mit Ausflug auf die Insel. Seitdem Du berichtest, dass Du dort laufen willst, frag ich mich, wie die das mit der Kennzeichnung bewerkstelligen wollen, bekommen die ja normale Wanderwege schon nicht ordentlich beschriftet. Aber Dein Bericht gibt es ja her.

    Wahnsinnige Leistung, atemberaubende Aussichten. Wow!

    Gruß
    Anja

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, war auch echt überrascht, dass es so gut lief. Aber war echt (fast) alles wunderbar :)

      Löschen
  13. Tolles Abenteuer, man liest von deiner Freude, man kann fast jeden Schritt dank deiner Schilderung und den Fotos nachvollziehen - super gemacht - herzlichen Glückwunsch !

    AntwortenLöschen
  14. Da kommen Erinnerungen in mir hoch, wenn ich deinen Bericht lese. Ich war vor genau zwei Jahren auf Gozo und habe mich in diese Insel verliebt. Aber sie ist mit ihrem ewigem Auf und ab auch eine schöne Herausforderung. Glückwunsch zum Finish! :)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, eben weil ich die Insel schon kannte wollte ich da wieder hin und auch laufen. Wirklich eine Insel zum Verlieben! :)

      Löschen
  15. Du bist ja der Wahnsinn! Toller Bericht :)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke für so ein Kompliment aus deinem Munde!

      Löschen
  16. Was für eine Leistung und was für eine Landschaft!
    Ich freue mich sehr für dich - Herzlichen Glückwunsch und eine gute Regeneration!!!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Vielen Dank dir. Und Regeneration wäre echt mal eine Idee ;)

      Löschen
  17. Hallo Markus,
    Wahnsinn - Glückwunsch! Ein toller Lauf, ein tolles Erlebnis :-) Vielen Dank für den schönen Bericht und die Bilder - dass Du überhaupt noch Zeit zum Fotografieren hattest .. 55 km sind zwar viel zu weit für uns, aber die Temperaturen würden schon passen ;-) Und Dein Knie hat gehalten?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Knie hält. Ohne Probleme. Sollte wohl öfters lieber mehr als zu wenig laufen :D

      Löschen
  18. Hallo Markus,
    wow, welch ein Abenteuer!! Einerseits die schöne, karge Landschaft, das blaue Meer, und andererseits die Strecke, die gemeistert werden will. Glückwünsche zur errungenen Platzierung! Super gemacht, durchgebissen, nicht aufgegeben! Das wird Dir sicher unvergessen bleiben!
    Gute Erholung und liebe Grüße
    Elke

    AntwortenLöschen
  19. Deine Begeisterung ist aus dem Bericht herauszulesen. Muss das geil gewesen sein!
    Glückwunsch zum Finish und zur guten Platzierung!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das war geil! Und absolut zu empfehlen wenn einen Frühjahrsurlaub brauchst ;)

      Löschen
  20. Lieber Markus,
    endlich komme ich dazu deinen schönen Bericht zu lesen! Ein harter und anstrengender aber auch ein schöner Lauf mit für Dich vielen herrlichen Erinnerungen!! Vielen Dank fürs mitnehmen!! und herzlichen Glückwunsch zum Finish!!
    Du kannst auf jeden Fall stolz auf Dich sein!!
    Liebe Grüße Anna

    AntwortenLöschen
  21. Zum Gegenbesuch mal eben rübergeschlendert um was über den HH-Marathon zu lesen (ja, hab ich auch - aber verblasst natürlich gegen diesen Bericht hier jämmerlich ;) finde ich so einen ... mir fehlt ein passender Superlativ .. gigantomanischen Laufbericht in einer Landschaft, die mir sofort ein "DA will ich auch mal ... Urlaub machen" :o) abzwingt! (den Lauf überlasse ich euch Ultrakönnern)

    Liest sich klasse, tolle Bilder. Gibt's da auch gute Eisdielen?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke dir!
      Eisdielen gibt es. Sogar einige. Aber nicht an der Strecke. Und ob sie gut sind? Habe sie mal wieder nicht getestet ;)

      Löschen
  22. Lieber Markus,
    ein ganz toller Bericht! Danke für's Mitnehmen und herzlichen Glückwunsch. Das war sicher ein einmaliges Erlebniss!
    Liebe Grüße
    Bianca

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, wunderschön war es. Aber einmalig? Ich hoffe doch, dass andere Läufe genauso schön sein können :)

      Löschen
  23. Hey ho, Markus, ich bin spät dran. Aber dieses Bericht wollte ich nicht zwischen Tür und Angel in Nimwegen lesen. Das Warten hat sich gelohnt. Geniall. Du Tier! :-))

    Glückwunsch zu Deiner tollen Leistung!

    LG Volker

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke dir Volker. Hat ja aber auch tierisch viel Spaß gemacht :)

      Löschen
  24. Grandios - deine Leistung, dein Bericht, deine Bilder! Herzlichen Glückwunsch auch von mir!

    Viele Grüße,
    Anne

    AntwortenLöschen