Dienstag, 30. Juli 2013

Endlich wieder Zeit

Hallo,
 
in den letzten Wochen hatte ich einen richtigen Marathon geschafft. Einen Arbeitsmarathon.
Da ein Umzug anstand musste die neue Wohnung umfangreich renoviert werden. Fliesenarbeiten, Holzdecken neu machen, Toilette renovieren, Tapeten entfernen und neu tapezieren, Streichen, Küche einbauen, neue Möbel aufbauen und schließlich noch umziehen.
Aber jetzt ist alles geschafft, nur noch Kleinigkeiten sind zu erledigen. Z.B. müssen noch ein paar Kartons ausgepackt werden und das neue Kinderzimmer für meinen noch nicht geborenen Sohn aufgebaut werden.
 
Aber das hat noch ein wenig Zeit und so habe ich ab heute dann hoffentlich auch wieder mehr Zeit zum Laufen. Ich kenne die Gegend hier zwar ziemlich gut, aber ausgiebig gelaufen bin ich hier noch nie. Daher freue ich mich wirklich auf neue Strecken, tolle Eindrücke, andere Mitläufer, bissige Hunde (haha), und die neue Erfahrung :-)
 
Gleich heute Abend werde ich dann die erste Stunde hier laufen gehen.
 
Bis dahin:
Jeder Stress geht vorüber

Markus

Mittwoch, 17. Juli 2013

Marathons die man laufen sollte

Hallo,

in den letzten Tagen habe ich mich ein wenig mit der Frage beschäftigt was einen guten undeinzigartigen Marathon ausmacht.
Je nach Sichtweise können dies aber ganz unterschiedliche Aspekte sein.

Der Tempoläufer und Bestzeitenjäger, auch wenn es nur seine eigene ist, sucht nach einer flachen und schnellen Strecke mit passenden Pacemakern, möglichst einigen gleichschnellen Mitläufern zum mitziehen lassen und einer passenden Organisation die auch einige Zuschauer an die Strecke lockt.
Beispiele für solche Läufe sind sicherlich folgende:
- Frankfurt Marathon
- Berlin Marathon
- Zürich Marathon
- Bienwald Marathon
- Rotterdam Marathon


Auf der anderen Seite gibt es aber auch den Genussläufer, der mehr nach einer schönen Landschaft und vielleicht auch einem anspruchsvollen Profil sucht. Ihm ist eine abwechslungsreiche Strecke, eine professionelle Organisation, möglichst in familiärer Atmosphäre, und eine passende Verpflegung wichtig. Hier sind meistens aufgrund des Laufuntergrunds und den Höhenmetern keine Bestzeiten zu erwarten.
Auch hier habe ich einige Beispiele gefunden:
- Rennsteiglauf
- Jungfrau Marathon
- Bottwartal Marathon
- Montafon-Arlberg-Marathon
- Trollinger Marathon


Wo ich in dieser Kategorie einzuordnen bin steht noch nicht abschließend fest. Mir persönlich hat z.B. der Frankfurt Marathon mit den unzähligen Mitläufern und der schnellen Strecke sehr viel Spaß gemacht und Erfolg gebracht, aber auf der anderen Seite fand ich das Erlebnis Bergmarathon beim Montafon-Arlberg-Marathon sehr spannend und faszinierend.
Wahrscheinlich werde ich in Zukunft beide Arten von Läufen absolvieren. Sobald ich jedoch auf einer schnellen Strecke die Sub 3h geschafft habe werde ich es definitiv ruhiger angehen lassen und auch die großen und schnellen Läufe mehr genießen. Mal schauen ob das funktioniert.

Nun habe ich aber noch zwei Fragen:

Welchen Marathon kannst du mir empfehlen und warum?
Welche Strecke soll ich für das Vorhaben Sub 3h wählen?



Bis dahin:
Frohes Laufen

Markus

Freitag, 12. Juli 2013

Strecke des Montafon-Arlberg-Marathons 2013

Hallo,

passend zu meinem Laufbericht über den Montafon-Arlberg-Marathon 2013 möchte ich noch kurz die Daten des Marathons veröffentlichen:




Bis dahin:
Ein sonniges Wochenende steht bevor

Markus

Montag, 8. Juli 2013

Montafon-Arlberg-Marathon 2013

Hallo,

was für ein Wochenende!
Ich war in Österreich, genauer gesagt an der Grenze zwischen Voralberg und Tirol, bzw. der Montafon- und der Arlberg-Region.
Dort gibt es den Montafon-Arlberg-Marathon, der beide Regionen miteinander verbindet.
Und wie das in Österreich nun mal so ist ist es etwas bergig. Und so war das mein erster Bergmarathon mit 1.300 postiven und 900 negativen Höhenmeter, den vieles der Strecke mussten wir zum Zielort auch wieder herunterlaufen.

Aber von Beginn an:
Am Freitag, dem Tag vor dem Start, stand erstmal die Startunterlagenabholung an. Hat zwar etwas gedauert, aber funktionierte reibungslos. Neben der Nummer gab es dort dann auch einen Schwamm, einen Gutschein fürs Hallenbad und eine Fahrkarte zum Startort mit der der Bahn, da ich im Zielort genächtigt habe.
Durch eine erforderliche und lange Anreise am Samstag Morgen von 1 1/2h musste ich bereits vor 7h mit der Bahn losfahren, kam dann aber mit zweimaligen Umsteigen pünktlich und rechtzeitig im Silbertal am Start an.
Dort war eine schöne und fröhliche Stimmung und auch die Sonne zeigt sich schon deutlich.

Bild 1: Am Start

Bild 2: Wird ein warmer Tag

Bild 3: Tolle Bergkulisse

Pünktlich um 9h ging es dann los und ich hatte richtig Spaß daran. Ich hatte mir zum ersten Mal keine bestimmte Zeit vorgenommen sondern wollte mit Genuss laufen und das möglichst entspannt. So hatte ich auch zum ersten Mal bei einem Lauf meine Kamera dabei. Zwar sind einige Bilder unscharf, dennoch möchte ich diese hier posten.

Bild 4: Am Start

Bild 5: Endlich geht's los

Bild 6: An diesem Fluss gings nun bergan (Km2)

Direkt nach dem Start ging es auf der breiten Hauptstraße erst einmal 2km bergab. Auch wenn ich entspannt lief konnte ich garnicht so langsam wie ich wollte und überholte schon einige.
Nach 2km überquerten wir dann den Fluss und liefen mit der ersten Steigung zurück Richtung Startgelände.

Bild 7: Jetzt geht's hoch

Bild 8: Noch bin ich entspannt

Bei Km4 überquerten wir dann auch die Startlinie. Dort erwarteten uns dann auch einige Zuschauer und vor allem Kinder die Spalier standen und uns abklatschten. Der Kinderlauf startet dann auch kurze Zeit darauf.  
Natürlich hörte es dann anschließend in den Bergen naturgemäß auf das Zuschauer am Streckenrand standen, aber die Wanderer, Teilnehmer des Marsches oder Mountainikerfahrer die wir trafen feuerten einen an oder hatten eine tollen Spruch auf den Lippen.

Bei Km4 war dann auch schon der erste Verpflegungsposten eingerichtet. Zu Trinken gab es: Wasser, Iso in diversen Geschmacksrichtungen, Apfelsaft. An zwei Posten gegen Ende des Laufes gab es dann auch Cola.
Auch essen konnte man gut: Neben obligatorischen Bananen gab es Äpfel, Kekse und Müsliriegel. 
Mir hat das alles sehr gut gereicht.

Die folgenden Kilometer 4 bis 8 ging es leicht ansteigend durch den Wald bergan bis zur nächsten Verpflegung. Bei allen Verpflegungen bin ich dann aber auch kurz stehen geblieben (wie eigentlich alle) und habe mich ausreichend verpflegt. 

Bild 9: Anstieg durch den Wald

Bild 10: Zu sehen gab es immer etwas

Bild 11: Hätte mich gerne erfrischt

Nach dieser Verpflegung stand dann jedoch der erste größere Anstieg bevor. Recht gut und locker konnte ich diesen jedoch meistern. Zu diesem Zeitpunkt fühlte ich mich sowieso noch spitze und hatte sehr viel Spaß.

Bild 12: Immer weiter hoch

Bild 13: Man sieht mir die Anstrengung schon an

So plätscherten dann auch die Kilometer einer nach dem anderen herab und ich lief und lief. Vorbei an Wasserfällen und wilden Stromschnellen. Vorbei an Kühen und mit meinen Mitläufern. 
Es hätte ewig so weitergehen können....

Bild 14: Die Kühe haben's halt schön ;-)

Dann ging es jedoch Richtung die letzten ansteigenden Kilometer und es sollte nochmals richtig steil werden. So langsam taten mir die Oberschenkel etwas weh und die Sonne drückte von oben. So entschloss ich mich dann auch gezwungenermaßen bei Km 20 nur noch zu gehen und so einen Kilometer zurück zulegen. 

Bild 15: Die Gehpause war erforderlich

Bild 16: Hier versagten meine Beine

Bei Km 21 war dann auch keine nennenswerte Steigung mehr zu sehen. Dafür hörte der Schotterweg dort auf und ein Trail, bestehend aus Steinen, Flüssen, Matsch und Gras begann. Man kam garnicht darum herum durch das Wasser zu rennen oder mit einem Fuß im Matsch zu landen. Aber immerhin war es warm und die Füsse bald wieder trocken.
So ging das dann etwa drei bis vier Kilometer lang. Und da mir meine Gesundheit wichtig war und ich mir teilweise durchaus etwas unsicher war bin ich auch hier vieles nur gegangen. Aber lieber so, wie sich da oben zu verletzten...

Bild 17: Ab durchs Wasser

Bild 18: Trail

Bild 19: Matschparty

Bild 20: Langsee an der Grenze zwischen Voralberg und Tirol

Bild 21: Auch hier gings noch bergan

Bild 22: Grenze zwsichen Voralberg und Tirol

Zum Thema Sicherheit: Natürlich steht nicht an jeder Ecke ein Zuschauer oder gar ein Sanitäter. Aber bergan (dort habe ich darauf geachtet) standen mindestens alle 2 Kilometer Sanitäter oder Helfer der Bergwacht. Außerdem war ein Helikopter im Einsatz.

Nach diesem interessanten Trail hatte ich zwar etwas Zeit und Plätze verloren aber nun ging es ja auch bergab. Und so ließ ich es dann auch rollen. 

Bild 23: Endlich bergab


Doch anstatt das es nur bergab ging gab es leider auch 2 knackige Gegenanstiege. Nicht lang, aber steil genug um mich zum Laufen zu bewegen. Diese Bewegung hielt meine Muskulatur dann leider nicht mehr aus.
Aber trotzdem verrannten die Kilometer nur so.. :-)

Bei Kilometer 33 kamen wir dann am wunderschönen Verwallsee vorbei und ich wusste bis St. Anton und dem Orteingang, wo meine Frau auf mich wartet, ist es nicht mehr weit.

Bild 24: Verwallsee

Bild 25: Mir ging es noch immer erstaunlich gut


 Und so kam ich dann auch bei Km 36 am Ortseingang an und machte erstmal eine kleine Pause :-)

Bild 26: Hier komme ich

Bild 27: Und weiter geht's

Die folgenden zwei Kilometer kannte ich vom abgehen vom Vortag. Dort ging es dann schön hinab bis wir eigentlich nur noch 300m vom Ziel entfernt waren. Doch statt direkt hineinzulaufen musste nun noch eine größere Runde um das Dorf gelaufen werden. Und dort erwischte es mich. Ich war fix und fertig. Meine Beine wollten einfach nicht mehr und jeder Schritt wurde eine Qual. 
Kurze Aufmunterung bekam ich dann noch von mitrennenden Kühen entlang der Strecke doch die Kilometer in der Sonne, die ich teilweise auch im Flachen gehend absolvierte, gaben mir den Rest. 

Bild 28: Hier galt es die Kühe zu überholen

Doch als ich dann auf die Ziellinie einbog war aller Schmerz vergessen und der Stolz überwiegte. Eine tolle Stimmung trieb einen die letzten 200m an und so kam ich nach 04:04:57h überglücklich ins Ziel!

Bild 29: Da vorne ist schon das Ziel

Bild 30: Geschafft!

Im Ziel erhielt ich dann zuerst einmal eine Finisher-Medaille und gleich anschließend alles zu trinken und essen was man benötigt. Nein, eigentlich sogar noch mehr. Ich versuchs mal aufzuzählen: Diverse Säfte, Wasser, diverse Iso-Drinks, Red-Bull in drei Ausführungen, alkoholfreies Bier, Banane, Äpfel, Trauben, Nektarinen, Aprikosen, Pfirsiche, zweierlei Melonen, Süßigkeiten. 
Und vor allem ausreichend Sitz- und Liegemöglichkeiten, die man auch mit seinen Begleitpersonen teilen konnte und durfte. Eine so tolle, friedliche, ausgelassene und fröhliche Stimmung habe ich noch in keinem Ziel erlebt!

Bild 31: Am Ausruhen

Nachdem ich mich gestärkt hatte wollte ich dann auch mal einen Blick auf die Ergebnisliste riskieren. Und was ich da sah erfreute mich. Platz 26 bei allen und Platz 2 in meiner Altersklasse! Ich durfte also auf die Siegerehrung warten :-)

Bild 32: Auf dem Treppchen

Bild 33: Mit meinem Preis

Als Preis gab es dann eine Kuhglocke für mich. Ein sehr originelles und lautes Give-away, aber mir gefällt es sehr gut :-)))



Fazit:

Strecke: 
Anspruchsvolle und bergige Strecke mit einem spannenden Trail in der Mitte

Organisation:
Für alles war gesorgt. Eigentlich für sogar noch mehr.

Verpflegung:
Wüste nicht wie man die toppen soll

Stimmung: 
Am Start und Ziel sehr schön. Dazwischen ist man sehr einsam.


Bis dahin:
Eine absolute Laufempfehlung!


Markus







Donnerstag, 4. Juli 2013

Spannender Lauf steht bevor

Hallo,

in 2 Tagen werde ich beim Montafon-Arlberg-Marathon starten.
Dies wird mein 7. Marathon sein, aber der erste Bergmarathon. Wobei es dabei nicht nur bergauf geht. Nach dem langen Anstieg wird bis auf etwa 300HM auch wieder alles bergab gelaufen. Wir überqueren quasi einen Berg. Für einen Einstieg in die Welt der Bergläufe sicherlich optimal.

Damit werde ich zum ersten Mal seit langem nicht auf der Jagd nach schnellen Zeiten oder gar Bestzeiten sein, sondern einfach nur den Lauf genießen. Zumindest ist dies mein Ziel. Wenn trotz alle dem eine tolle Zeit oder eine gute Platzierung herausspringt habe ich natürlich nichts dagegen. Aber ich möchte ins Ziel laufen und glücklich sein. Ich möchte es wirklich genießen, jeden einzelnen Kilometer. Und das ist etwas was ich bisher nicht konnte und kannte. Hoffentlich klappt es.

Ich bin schon ziemlich aufgeregt und morgen früh fahre ich dann auch schon nach Tirol in den Zielort St. Anton am Arlberg. Die 1.400 postiven Höhenmeter werden bestimmt spannend.
Mit dem Wetter bin ich noch etwas skeptisch, nicht nur das es wohl regnen wird, auch die Temperaturen werden wohl, vor allem dann auf dem Berg, etwas frisch. Zum Lauf sicherlich ok, aber für die Zuschauer, wie meine Frau, nicht so toll.

Bleibt nur noch eine Frage: Wie verkraften meine Beine, ohne spezielles Training, das bergan und vorallem das berab laufen?!
Ich bin gespannt (und freue mich) auf den Muskelkater :-)

Bis dahin:
Mal wieder was neues testen

Markus

Montag, 1. Juli 2013

Bilder vom Fackellauf in Bietigheim

Hallo,

vom Fackellauf Bietigheim habe ich auch ein paar Bilder. Leider sind die aufgrund der Dunkelheit nicht so gut, aber trotzdem möchte ich diese kurz online stellen:

Bild 1: Vor dem Start

Bild 2: Startaufstellung

Bild 3: Fackel leuchten den Weg

Bild 4: Es geht los

Bild 5: Warten auf die Läufer

Bild 6: Stimmungsvolle Beleuchtung

Bild 7: Nach der ersten Runde

Bild 8: Im Ziel

Mehr Bilder findet ihr bald online auf der Veranstaltungsseite

Bis dahin:
Einen schönen und sonnigen Abend

Markus

Fackellauf Bietigheim

Hallo,

am Freitagabend um 22h ist der Startschuss zum 2. Bietigheimer Fackellauf über 9,9km gefallen. Und ich war dabei.

Bei der Strecke handelt es sich um einen Rundkurs mit einer Länge von 3,3 km der entsprechend dreimal gelaufen werden muss.
Start und Ziel ist im Industriegebiet nähe der Fa. Olymp und die Strecke führt hauptsächlich über die Feldwege direkt dahinter.
Die Strecke ist ziemlich flach, nur kurz vor dem Ziel gibt es kleine aber relativ harmlose Steigung.

Aufgrund der späten Startzeit und der eintretenden Dunkelheit muss die Strecke beleuchtet werden. Dies geschieht am Start- und Zielbereich und entlang der Strecke an mehreren Abschnitten mit Fackeln. Eine beeindruckende Kulisse zeigt sich dann für die Läufer und Zuschauer. Zwischen den Abschnitten mit den Fackeln stehen hin und wieder auf bodenhöhe Scheinwerfer um für ein wenig Licht zu sorgen. Da die Strecke noch dazu ohne Schlaglöcher o.ä. auskommt benötigt man nicht zwingend eine Stirnlampe, aber unsicheren Läufern würde ich dies schon empfehlen.

Ich wollte diesen Lauf sechs Tage nach dem Halbmarathon in Stuttgart und eine Woche vor meinem ersten Bergmarathon eigentlich ziemlich locker und entspannt angehen. Doch mit dem Startschuss war diese Vorgabe relativ schnell vergessen. Sofort hängte ich mich an die schnellen Läufer und bog etwa als 15 um die ersten Kurven. Die ersten beiden Kilometer waren dann mit 3:39min/km auch entsprechend zügig. Trotz allem hatte ich noch ein Lächeln auf den Lippen und war entspannt dachte ich doch noch nicht an Vollgas. Mit dem Ende der ersten Runde und damit bei der ersten Getränkestation hatte ich mich 3 Plätze vorgearbeitet und lief entspannt weiter auch wenn die Pace auf 3:47min/km abgefallen war.
Gleichmäßig, aber vor allem glücklich, ging die 2. Runde vorüber an deren Ende ich bereits die ersten Läufer überrundete. Dann schnappte ich mir auch einen Becher Wasser und machte mich mit einem anderen Läufer auf die letzte Runde.
Zu zweit zogen wir auch dann das Tempo nochmals etwas an und überrundeten in der Folge ständiger Läufer, die auch großzügig Platz für uns machten. Schön gleichmäßig wechselten wir uns ab und schafften so wieder eine Pace unter 3:45min/km.
Leider musste ich ich den anderen dann aber kurz vor dem Ziel ziehen lassen, aber mit einer Zielzeit von 35:53min über die Strecke war ich mehr als zufrieden!
Zum Vergleich: Meine bisherige 10km Bestzeit betrug 38:23min. Dann sind dann doch 2min mehr als in Bietigheim!

Nach dem Zieldurchlauf gab es für jeden noch eine Mütze und Wasser. Auch Duschen hätte es gegeben, wenn auch nur kalte an diesem Abend.
Als 9. konnte ich nicht auf irgendeinen Preis hoffen und bin dann auch relativ zügig nach Hause verschwunden.
Aber ich bin mir sicher, dass es an dem Abend noch gut abging. Vor Ort gab es vor und nach dem Lauf Livemusik mit einer Band und Bewirtung.
Für Frühanmelder gab es zu der Startgebühr von 14€ sogar noch ein Laufshirt hinzu.

Alles in allem war es wirklich eine gelungene Veranstaltung, die ich sicherlich nicht das letzte Mal besucht habe!


Hier noch für alle die Strecke die von Garmin aufgezeichnet wurde.  Dort wurden auch nur 9,72km aufgezeichnet.





Bis dahin:
Abendläufe sind sehr schön!

Markus